Erster Schritt in Richtung Zahnärztin

Wuhu 😉 Ich hab den ersten Teil dieses Semesters bestanden 😉
Den Praktischen Kurs (TPK) in dem ich zum Beispiel Klammern gebogen, Teilprothesen hergestellt und Zähne präpariert habe, habe ich jetzt bestanden ;P
Ich sags euch, ich hab in dem halben jahr wirklich viel Gelernt… wenn ich mir überlege, wie meine ersten beschliffenen Zähne aussahen – wie ein Schweizer Käse… und jetzt… ich möchte nicht sagen dass es eine Meisterleistung am echten Patienten wäre, aber ich denke, man könnte irgendwie damit arbeiten ;P
So hab ich das dann jeden Tag stunden lang geübt:

Das Bild ist an nem Samstag entstanden, in der freiwilligen Übungszeit, deshalb bin ich da so alleine ^^ Sonst ist da alles voll mit wuselnden Studenten, die ums Vorrücken bangen ^^
Jetzt muss ich nur noch die Klausur bestehen, auf die ich top vorbereitet bin !
Drückt mir morgen fleißig die Daumen, dann wirds vielleicht was ;P
Muss eigentlich
Das wird ein erfolgreiches erstes Semester gewesen sein ^^
Liebe Grüße und viel Glück bei euren Klausuren, falls ihr welche vor euch habt ^^
Melli ;*
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Schon wieder offline

Ja, man wird es wohl bemerkt haben, ich vernachlässige schon wieder meinen Blog, aber am 22 ist die elendige Prüfung und auf die möchte sich vorbereitet werden ;( Vielleicht schreibe ich mal nen Beitrag über Zahnzeugs … aber bis dahin wirds wohl auch nix mit meinem Jahresrückblick ^^

Ach ja im März und April nehme ich euch wieder mit auf eine herrliche Reise… Nach Thailand gehts – 4 Wochen verfrühter Sommer ❤
– Gut, dass meine Erste Reise noch nicht mal komplett auf dem Blog ist ;P

Liebe Grüße,

Melli

Dies und das

Eigentlih wollte ich nur mal wieder ein bisschen erzählen… war ja schon wieder ewig her, dass ich hier geschrieben habe… ich finde das immer so schade, weil es mir wirklich Spaß macht meine Erlebnisse hier fest zu halten, aber irgendwie kommt im Studentenleben immer viel dazwischen…. Uni, Netflix hahah, lernen, Freizeitstress und Sport. Ja tatsächlich habe ich es jetzt mal wieder geschafft regelmäßig Sport zu machen… ich gehe 2- 3 Mal in der Woche hin, Bauch Beine Po, was übrigens wahnsinnig anstrengend ist, auch wenn es so nach kaffeekränzchen klingt^^ oder Zumba, Martial arts fitness ( RUmhoppsen mit rumboxen und kicken… seeehr gut zum auspowern) und in die Rückenschule gehe ich … das habe ich auch dringend notwendig, ich präpariere am Mittag ja in der uni immer fleißig Zähne am Phantomkopf und da sitzt man immer so krumm rum …

Ach ja Zähne Präparieren… irgendwie macht es ja schon Spaß, da so rum zuschleifen… aber es ist schwierig da was sinnvolles rauszubekommen wenn man das vorher noch nie gemacht hat… morgen ist das erste Präptestat… ich bin ja mal gespannt was für ansprüche da gestellt werden… das kann schon ganzschön in die Hose gehen ….
Ich muss 7/12 testaten bestehen und 3/4 Habe ich bis jetzt geschafft …. noch 8 Versuche um 4 rauszuholen… wäre also nicht so schlimm, wenns morgen in die Hose geht ^^ Aber wünschenswert wäre es es zu bestehen…

Naja das Unileben ist ansonsten wirklich lässig… Ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt und zwar gehe ich jetzt jeden Monat mit ein paar Mädels aus der uni zum Poetryslam um die Ecke um mir die Künstler anzuhören … oft sind da wirklich klasse Beiträge dabei, die richtig schönes Denkfutter liefern ^^

Ich muss es mal wieder packen, morgen muss ich früh raus ^^

lg Melli

Fotos

Mh also ich habe mich bis jetzt ja meist recht streng an die Regel gehalten, dass ich keine Bilder hochlade auf denen man mich erkennt … mittlerweile ist mein Blog aber vom Tagebuch eher richtung Reisetagebuch geschwenkt und es gehen mir viel zu viele persönliche Momente flöten, wenn ich die Bilder mit mir aussortiere… Essen ist z.B. eigentlich immer nur mit mir zu sehen ^^ deshalb gibts jetzt auch Beiträge mit mir… nur so als kurze Info ^^

Lg Melli

Fazit: FSJ in der Krankenpflege – Tadel

Ich möchte von vorne anfangen.
FSJ steht für Freiwilliges soziales Jahr.
Gleich zu Beginn möchte ich mich an alle richten die für eine FSJlerin oder einen FSJler zuständig, oder selbst einer sind. Werdet euch der Bedeutung von „Freiwillig“ und „Sozial“ bitte bewusst! Ein/e Freiwillige/r ist freiwillig da und Ziel sollte es sein, dass Er / Sie auch immer gerne freiwillig zu einem neuen sozialen Arbeitstag erscheint, nicht die Freiwilligkeit auszunutzen und jede unangenehme Tätigkeit unter dem Deckmantel der Sozialität auf die Freiwillige Person abzuwälzen.
Sozial bedeutet für mich, dass man Tätigkeiten nachgeht, die der Gesellschaft zuträglich sind und zwar in dem Maße, das für einen selbst richtig erscheint. Sich selbst dafür aufzuarbeiten empfinde ich nicht als sozial, da man ja auch selbst Teil der Gesellschaft ist, die man damit stützen möchte.

So viel zur Begrifflichkeit, auf die meines Achtens viel mehr Wert gelegt werden sollte. Jede/r Mitarbeiter/in der/die mit der freiwilligen Person das Arbeitsumfeld teilt sollte und muss über den Umfang der Leistungen die erbracht werden sollen, aufgeklärt sein!

Woher ich diese Wünsche habe? Aus eigener Erfahrung!
Diese Zeilen klingen bis hierher eher negativ, deshalb möchte ich kurz einwerfen “ Schön war´s“, aber dennoch hat der Tadel erstmal kein Ende.
Ich bin zwar im ganzen Jahr nur mit einer Kollegin aneinander geraten, aber das augenscheinlich wegen einem Mangel an Aufklärung über das FSJ.
Ich hätte Stunden lang Unterlagen sortieren sollen und als ich mich dazu entschied nicht weiter zu machen (ich hatte schon einen Großteil der Arbeit geleistet) und einer Praktikantin daraufhin erklären sollte, wie sie „Meine Arbeit“ zu erledigen hatte, unterlief ihr ein Fehler und die Dame, deren Arbeit wir erledigt hatten explodierte förmlich, wie unkollegial ich doch sei und, dass ich meinen Aufgabenbereich überschätzen würde und hier nicht zum Lernen sondern zum Arbeiten sei, Ich hätte ja nicht mal Abi und hätte hier gar nichts zu melden.

Das ist falsch.

Es ist einfach grundsätzlich falsch.
Wie ihr wisst lasse ich sowas auch nicht auf mir sitzen, wie andere eingeschüchterte FSJler/innen vielleicht. Ich explodierte also meinerseits und erklärte ihr meine Funktion, zu der auch alle übrigen Mitarbeiter nur nickten.
1. Ich bin Freiwillig –> Daraus folgere ich eine gewisse Flexibilität in der Auswahl der Aufgaben, denn wenn sie meinen Interessen nicht entsprechen, möchte ich auch nicht länger freiwillig sein.
2. Natürlich kann ich nicht nur die angenehmen Sachen machen, aber angenehm und unangenehm sollten sich ungefähr in der Waage halten
3. Ich bin kein Sklave, der nichts zu melden hat.
Ich kann durchaus meine Arbeitssituation kritisieren und die Lage verändern.
4. Das FSJ dient auch zur Berufsorientierung!
Das bedeutet für mich, dass ich sowohl in der Pflege mithelfe, als auch mit den Ärzten mein Fachwissen aufbessere. Ich bin 19 Jahre alt, natürlich bin ich da zum Lernen, denn wer sich in so jungen Jahren schon ausgelernt hat, hat meiner Meinung nach das Interesse am Fortschritt verloren.
5. Inwiefern sollte denn bitte der Schulabschluss die Tätigkeiten eines FSJlers beeinflussen?
Für Freiwillige ist sowieso nichts erlaubt was eine gewisse Ausbildung erfordert, also ist es ja wohl auch egal, ob gutes Abi, schlechtes Abi, Mittlere Reife, Quali, oder gar kein Abschluss!
Des Weiteren finde ich es ein Unding sich so herablassend Leuten gegenüber zu äußern, die kein Abi haben, obwohl man a) selbst kein Abi hat und b) damit eine Falschaussage macht … da ich schon ein Abi habe… aber wahrscheinlich hat sie sich gewundert, das FSJ „sei nur was für Nichtabiturienten“

Wie ihr seht, mir ist förmlich die Hutschnur  gerissen, bei so viel Unverschämtheit in einem Atemzug. Natürlich habe ich so lange diskutiert bis sie sich „Entschuldigt hat“ aber ich denke sie wollte nur ihre Ruhe – Miststück.
Das mit dem Schulabschluss hat mich sehr oft geärgert. In der ersten Woche wurde ich gefragt “ Was hast du denn für einen Abschluss?“ „Abitur“ antwortete ich, darauf kam die Antwort “ Achso gut, dann kannst du dich um diese Aufgabe kümmern.“
So als ob ein Hauptschüler in der Pflege schlechtere Aufgaben bekommen würde.
Naja jetzt reicht es aber mal, ich meine, was ich hier kritisiere ist im Vergleich zu anderen FSJ Stellen schon meckern auf hohem Niveau, ich möchte es nur einfach angesprochen haben und vorallem zukünftigen FSJlerinnen/lern Mut zuzureden sich nicht ausnutzen zu lassen, denn oft endet man leider als billige Arbeitskraft …
Kleiner Tipp, man hat es leichter, wenn man sich von anfang an nicht ausnutzen lässt, wenn man erstmal im Schema drin ist, wird es schwer wieder heraus zu kommen.

Bestimmt werde ich nochmal über kleinere und größere Erfahrungen schreiben, aber so viel erstmal zum Tadel.

 

liebe Grüße,
Melli

Der Ekel

Das bisschen Schlaf, das ich hatte war ja eigentlich ganz angenehm…. leider habe ich im Zug imer die gleichen Probleme… meine eigenen ungeschriebenen Gesetzte sind leider ungeschrieben… aber ich finde die Dinge, die ich erwarte, ganz normal und selbstverständlich … Jedes mal aufs Neue denke ich, dass ein 4er Sitzplatz besser ist als ein normaler, wegen des Tisches. Ich irre mich jedes mal… alle anderen Plätze haben ja auch Tische und da muss man wenigstens niemanden direkt anschauen, egal wo man hin sieht. Das Kind mir gegenüber breitet sich auf dem Tisch aus, als wäre es ihrer, ist es nicht klar, dass 4 Leute an einem Tisch sitzend, jeder Recht auf ein viertel des Tisches hat ? … naja… das ist ja noch ok, aber Aschuhe ausziehen und die Treter unter meine Knie stellen ist echt etwas ätzend… Nachdem sie aus ihrem notwendigen Schönheitsschlaf erwachte streckte sie ihre Füße aus … bis sie mich berührten… Ahhhhhhhhhhhhhhhh ich krig nen Rappel, fremde Füße ;( wuahh ….

Und nochdazu Menschelt es hier richtig … so ein Leit süßlicher, verschwitzter Geruch liegt in der Luft, der sich heimlich und kaum merkbar in die Nase schleicht, wo er sich entfaltet in seine einzelnen Noten, von Fuß und Schweiß bis Speichel an geknabberten Fingernägeln, Bier, Trocken Salami, frischem Plastik, fettigen Haaren und dreckigen Kinderhänden.

Wenn ich atme habe ich das Gefühl ich atme Mensch … Und das scheint niemanden zu stören… auch ich lasse es mir nicht anmerken, aber tief in mir wächst der Ekel zu einem Gespinst heran. Ich muss dann über mich selbst lachen… im Krankenhaus atme ich nicht nur Mensch, sondern jegliche unangenehme Gerüche die man im Krankenhaus so erahnen kann … aber da stört es mich nicht… vermutlich weil ich dort nicht die Wahl habe und hier sitze ich ja sozusagen aus Freizeitspaß ….

Menschen sind in der Arbeit auch was ganz anderes für mich, als im Alltag. Also im Krankenhaus kann ich einfach jemanden Duschen, der stinkt, damit er danach gut riecht …Sozusagen trage ich einen Teil dazu bei, dass es nicht so riecht. Im Alltag kommt es nicht so gut an einfach stinkende Menschen zu duschen, man kann ja schlecht einfach mal die Campingdusche auspacken und das gegenüber einseifen …

Das Kind – also eher Jugendlicher so 17 etwa- kratzt sich am Kopf und ich bin wirklich kurz dafor „ Waschen hilft“ zu schreien… Aber nein, ich muss mir ja nicht an jeder x- beliebigen Ecke Feinde machen … alles was Sie anfasst sieht aus als wäre es verseucht, erst kratzt sie das strähnige Haar, dann knabbert sie an den abgebissenen Fingernägeln rum und fasst schließlich an … Ich hab schon Gänsehaut vom Schrieben, aber das hier ist ein exklusiver livestream, da muss man ein bisschen Gänsehaut schon riskieren. Ihre nackten ekel Füße kämpfen sich vor auf meine Seite und ich bin gänzlich wehrlos, denn meine Füße stecken in Socken und diese- man mag es kaum glauben – in Schuhen … damit kann ich gehen, jemandem ein Bein stellen und jemanden treten, aber diese Möglichkeiten der Wunderwaffe Schuh sind mir im Zug zu wenig nütz. … ein Sagrotan- weitwinkel-spray wäre jetzt der Hammer. Einfach mal 5 -6 Sprüher ordentlich auf den ganzen Seuchenherd sprühen und gut einwirken lassen – den Vorgang alle 30 Minuten wiederholen. Es ist 16:31 in 20 Minuten werde ich diesen Zug in Eilschritten verlassen und in den nächsten einsteigen, der hoffentlich nicht so eklig ist … Sie nießt sich noch schnelll in die hand und reibt die Nase trockn wie man es sich bei einem ungepflegten Bauern im Mittelalter Vorstellt. Ich würde sie ja gerne über die Erfindung des Taschentuchs aufklären… aber ich habe mich jetzt für Augen zu und durch entschlossen. Uahhh ich versinke in meinem Stuhl und werde schon ganz klein vor ekel, wenn ich sehe, dass sie alles, was sich in ihren kratzenden Fingernägeln verfängt auch noch isst …………….

Hell … nur für euch habe ich mich in dieses äußerst gefährliche Kriegsgebiet vorgewagt und live aus nächster Nähe (Keine Sicherheitsarmlänge entfernt) berichtet über die Person, die für mich ab heute den Ekel neu definiert hat …

Lg Melli

Themensammlung

Wenn ich schon im Zug sitzen muss, dann nutze ich die Zeit wenigstens zum schreiben… mei … eigentlich hatte ich ja schon einige Beiträge geschrieben, aber die sind wie gesagt ja verschwunden… Das Chaos ist schon am Beginnen, die Wagon Nummern sind vertauscht, wodurch alle Reservierungen durcheinander gewürfelt worden sind…. jetzt muss ich um meinen nicht reservierten Sitzplatz verhandeln… bin einfach sitzen geblieben, da die Anzeige keine Schrift zeigte.
Na aber nun zum wesentlichen … über was möchte ich die nächsten stunden schreiben … mh also auf jeden Fall über China und Verona … vielleicht fällt mir ja akut noch etwas ein… leider habe ich ein sehr gesprächiges Kind im Wagon

Ach ja, über den geplanten Umzug nach Würzburg werde ich auch noch schreiben … Die Musik zum Inspirieren ist leider nicht so der Wahnsinn, da die Lieder auf meinem Mp3 Player schon wirklich lange nicht mehr erneuert wurde … und ja ich benutze soetwas wie einen Mp3 Player, auch wenn der für viele schon ein Relikt aus alten Zeiten ist… man könnte ja auch mit dem Handy dies und das laden und streamen und so weiter und sofort, aber irgendwie ist er mir ans Herz gewachsen … Genau über Musik könnte ich auch mal schreiben … und genau, einen Review über die Menge toller Bücher die ich gerade lese …

Das soll mal die Stoffsammlung gewesen sein … wenn ich mal wieder Internet hab, werde ich sie sogleich (sozusagen INSTÄNT) hochladen 😉

Aaahh da ist das Internet ^^
lg Melli

 

 

Ahhh da