China Tag 1: Jetlag bekämpfen

Am ersten Tag unternehmen wir immer viel, wenn wir reisen, man muss sich ja irgendwie selbst überlisten, man ist müde und geschafft und hat keine Lust mehr, da muss man eben was spannendes unternehmen, statt sich zu langweilen und zu früh einzuschlafen… Wir gingen also in einen riesigen Park in Peking, den Beihai Park. Man muss ein kleines Eintrittsgeld bezahlen, aber das ist hier überall so. Im Park haben wir uns an einen Aussichtspunkt gesetzt und ich habe etwas geschrieben – in mein Reisetagebuch:
„ Der Eingang ist gerahmt von blühenden Kirschbäumen und weit fallenden Trauerweidenarmen. Ein Tempel reiht sich an den nächsten, alle in strahlenden Farben bemalt. Meist in Grün, Blau, Gold, Rot und Gelb, was die naturgegebenen Farben stimmig ergänzt. Geschwungene Dächer runden die Gebäude stimmig ab. Wandelwege führen um den Park in dessen Mitte ein künstlicher See liegt, auf dem viele Schiffchen schwimmen.“
Man sagt übrigens, dass die Männer eines Kaisers diesen See ausgehoben haben und die Erde zu einem Hügel formten, der jetzt ein markanter Aussichtspunkt ist. Danach gingen wir noch – ratet mal- essen … nur kleine Snacks, aber die waren auch ganz schön interessant. Einen lila Blätterteig- Reismehl- Ball, eine Quark Speise, kein, wie in einem runden Töpfchen aus Teig und einen saftigen Dumpling (Mit wahrscheinlich Spinat und Huhn drin) zum mitnehmen. Unser abendliches Getränk war ein kalter grüner Tee aus einer interessanten Flasche. Als der Abend da war fielen wir müde in unser Bett aus Stein.

 

Lg Melli

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