Shakespeares‘ einleuchtende Geheimsprache

“ ich versteh kein Wort von dem Scheiß“

… Ja ich verstehe auch kein Wort, wenn ich die englische Version lese… aber bin ich eigentlich die Einzige, die sich nicht all zu schwer tut beim Lesen seiner deutschen Schrift ?

Ich habe sogar ein par wundervolle Zitate gefunden :

Macbeth: “ Wenn das Schicksal mich als König haben will, nun, dann mag mich das Schicksal ohne mein Zutun krönen „

Macbeth: “ Komme, was kommen mag. Zeit und Stunde löschen den rauhesten Tag aus.“

Malcom: „Nichts in seinem Leben stand ihm so gut, wie es zu verlassen“

Tut mir leid, aber ich bekam beim Lesen dieser Zeilen Gänsehaut vor lauter Freude über das Geschick, das beim Reihen dieser Worte bewiesen wurde.

diese Zitate merke ich mir, ich würde sie nämlich genau so formulieren, wenn er es nicht schon für mich getan hätte …

Liebe Grüße,

Melli

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13 Gedanken zu “Shakespeares‘ einleuchtende Geheimsprache

  1. Übrigens hat mich glaube ich dein Beitrag hier zu meinem Posting inspiriert. Unbewusst. ist mir gerade erst aufgefallen, als ich nochmal auf deine Seite kam. Ich mag das letzte Zitat besonders gern. 🙂

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  2. Ganz vergessen: ja die Erfahrung habe ich mit anderen Schriftstellern auch in der Schule gemacht. Immer wieder wundere ich mich in der Schule, wenn wir eine Kurzgeschichte von Günter Grass gelesen haben, und die hälfte meines Kurses muss den Inhalt vier mal nacherzählt bekommen, um das Thema zu erfassen.

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