Traum

Da hatte ich heute doch wirklich einen Traum, den man gut Inerpretieren kann, der aber nicht in jede Hinsicht einleuchtend ist.
„Mach dir nicht all zu viele Gedanken darüber“
Und zum ersten Mal folgte ich seinen Worten. Es war schon hin und wieder vorgekommen, dass er sich zurückgezogen hatte, wenn etwas passiert war, für dessen geistige Aufarbeitung er Ruhe brauchte. Ich hatte mich immer gefragt, wie es ihm wohl ging, was wohl die Ursache war und ich war mir sicher, dass ich vielleicht helfen hätte können durch ein gutes Gespräch …
Diesmal weiß ich, dass die größte Hilfe die ich anbieten kann wohl die ist, dass ich ihn alleine lasse, in dem ich mir keine Sorgen mache… (natürlich nie alleine lasse im Herzen) 😉 Wie habe ich einmal gesagt „Das Band das uns zusammenschnürt“ … Das verändert sich nicht … Ich bin einfach da, habe ein offenes Ohr, falls er doch eines braucht und wenn nicht, ist das auch völlig ok, früher oder später kommt er ja wieder zurück… Naja so viel zur Situation, die ich erläutern musste, damit man meinen Traum vielleicht etwas interpretieren kann 😉

Määäp Määäp Määäp

ein Wecker …

Eine Tür geht auf, ich liege in meinem Bett, ein junger Mann kommt herein, ich erkenne ihn sofort an seinen Sommersprossen. Einen Rucksack auf dem rücken, so voll, dass er zu platzen droht …

“ Ich geh, ich komme bald wieder, mach dir keine Gedanken“

Ein letzter lieber Blick, eine Tür schließt sich, er war weg und ich schllief wieder ein …
Ich dachte daran, dass er schon klar käme, er ist getränkt von Lebenserfahrung und kennt seinen Weg, wenn er denkt, dass das zu seinem Weg gehört, dann soll er auch diesen Pfad gehen 😉

Dann ein paar gedanken Fetzen

Ein Mann auf einem Auto, eine Frau daneben, die Frau war ich, wir sahen uns den Sternenhimmel an, berührten uns aber nicht . Das war eindeutig das Date, dass ich Donnerstag hatte, und es entspricht 1:1 der Realität ( nur in wirklichkeit berührten sich unsere Schultern)

Ein Sonnenuntergang auf einer Bank … rosa färbt sich der Himmel, ich lehne mich an, an dem Sommersprossenmann und genieße den Augenblick innigster Freundschaft. Ein paar Vögel fliegen, ich mit ihnen.

Da lande ich auf einem Steg am Ufer eines großen Sees. Neben mir der Sternenhimmeltyp. Wieder ein Sonnenuntergang, malerische Wolken scheinen, wie aus Sahne gemacht, an die Himmelsleinwand gestrichen worden zu sein. Ein intensives Orange färbt den Horrizont, das andere Ufer erscheint schwarz und das Wasser in dessen Schatten dunkelblau, es folgt eine scharfe Kante, an der sich der Sonnenuntergang im Wasser spiegelt.
so sitzen wir da schweigend.

Ich bin Irgendwo, überall und nirgendwo zugleich,es wird Tag und Nacht und Tag und Nacht, Tag und Nacht, Tag Nacht, Tag Nacht, Tag

Die Tür geht auf und ein Mann mit Rucksack steht vor mir, ich lliege wieder in einem Bett
Eine Runde Brille hat er auf, die Melodie von „Tomorrow is another day“ Untermalt die Schwarze Lederjacke die er an hat und seinen coolen Blick den ich durch die Brille erahnen kann

“ Bin wieder da“

Die Sommersprossen leuchten auf und ich bin erleichtert, weil ich nun weiß, dass er es noch ist.

Er sieht eigentlich genau aus, wie der Protagonist des Videos zu “ Tomorrow is another day“ aber das fällt mir erst später auf …Mein Bett steht auf einem Schiff. Mit ihm … ruhig schippern wir über die ruhige See… die Sonne geht unter, Sterne tauchen auf, Aus der Traum…

Ja… sehr interessant ;P

Auf den ersten Blick, könnte man meinen ich hätte Angst, dass sich etwas ändert… vielleicht im Schlaf, aber im wachen Zustand bekomme ich nichts mit von einer Angst, ich bin ganz ruhig, egal an was ich denke, gerade bringt mich nichts aus der Fassung …
Auf zweiten Blick, vielleicht eine Konkurenzbeziehung zwischen den Beiden … AUch das kann ich im Wachen Zustand nicht bestätigen … Das sind 2 GANZ unterschiedliche Ligen, weit weit voneinander entfernt …

Ansonsten finde ich nur interpretations Ansätze, deren Ausführung hier wohl mehrere Tage dauern würden XD Ich will sie hier auch gar nicht ausführen, weil sie wohl einem Studium übe rmich gleichen würde und ich möchte ja niemanden zu einem Professor machen, der sich mit mir so gut auskennt, dass er mich anderen erklären kann, besser als ich mich selbst erklären kann… so viel sei gesagt :

Wir sind wie ein Buch ohne Ende, dass jeden Tag ein paar neue Seiten von sich selbst schreibt ;P

Liebe Grüße,
Melli

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